Früher waren meine Haare für mich einfach… Haare. Irgendwie musste man sie halt waschen, stylen und fertig.

Aber ehrlich? Ich habe meine Locken lange überhaupt nicht gemocht.

Sie waren oft undefiniert, teilweise ein komplettes Durcheinander – mal frizzig, mal trocken, nie so, wie ich es mir gewünscht hätte. Deshalb habe ich fast immer zum Glätteisen gegriffen, weil ich dachte, glatte Haare wären einfacher und schöner.

Nach außen sah vielleicht alles „okay“ aus – aber ich selbst habe mich oft nicht wirklich wohlgefühlt.

Irgendwann habe ich angefangen zu verstehen, dass schöne Haare nicht einfach entstehen. Dass es nicht nur um irgendein Shampoo geht, sondern darum, immer das große Ganze zu sehen. Gesunde Haare beginnen nicht erst in den Längen und Spitzen, sondern schon an der Kopfhaut. Für mich gehört deshalb eine passende, regelmäßige Pflegeroutine genauso dazu wie die Produkte selbst.